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Ehemalige

Thomas de Lacoste

 

1. Warum hast Du dich damals für die Fifa beworben?

 

  • Ich habe mich für die FIFA beworben, weil ich in (mindestens) zwei Ländern studieren wollte, Deutsch sprach und weil Sciences Po mich interessierte.

      

2. Inwieweit war das Fifa-Studium eine Bereicherung sowohl für deine weitere berufliche Laufbahn als auch in persönlicher Hinsicht?

  • Beruflich habe ich gelernt, wie „die Deutschen“ ticken. Stuttgart war dafür eine sehr gute Schule. Ich weiß jetzt genau, wie ich mit deutschen Kunden umgehen muss. Es hat also einen sehr kulturellen Aspekt. Durch mein Studium habe ich gelernt, gut mit Stresssituationen umzugehen, Prioritäten zu setzen und mich an unterschiedliche Situationen anzupassen.

  • In persönlicher Hinsicht hat mich das Fifa-Studium enorm bereichert. Ich habe selten so viele interessante, lustige aber auch kluge Menschen wie in meinem Fifa-Jahrgang getroffen.

3. In welchem Berufsfeld bist Du aktuell tätig? Inwiefern profitierst du im Berufsalltag vom Fifa-Studium?

  • Ich arbeite derzeit für ein Unternehmen, das Reisenden in der ganzen Welt beisteht. Mein Team und ich beobachten die Lage in europäischen und westafrikanischen Ländern und helfen den Reisenden in schwierigen Situationen.
     

4. Ein wichtiger Tipp, den du einem/r Fifa-Interessenten/-in mit auf den Weg geben würdest?

 

  • Habe Spaß an dem was du tust!

Phillip Hornung

1. Warum hast Du dich damals für die Fifa beworben?

 

  • Ich bin rein zufällig auf den Studiengang gestoßen, als ich 2006 das Europaparlament in Straßburg besichtigt habe. Ich fand die Idee toll, abwechselnd im Nachbarland Frankreich Politik zu studieren, und auch in Stuttgart, da ich aus Baden-Württemberg komme. Ich dachte eigentlich, dass ich nur 2 Jahre zum Studieren nach Bordeaux gehe, mittlerweile sind es schon über 8 Jahre in Frankreich.

 

2. Inwieweit war das Fifa-Studium eine Bereicherung sowohl für deine weitere berufliche Laufbahn als auch in persönlicher Hinsicht?

 

  • Beruflich ist es für mich heute von Vorteil, den vergleichenden deutsch-französischen Blick auf viele Themen zu haben, belastbar zu sein (stressige Situationen in Bordeaux) und methodisch zu arbeiten (Stuttgart). 

  • Das Studium in Frankreich hat mir viele Horizonte geöffnet! Ich habe v.a. perfekt Französisch sprechen und schreiben gelernt und mir viele unterschiedliche Kenntnisse und Kompetenzen aneignen können. Ich habe gleichzeitig viele, interessante Leute aus aller Welt kennengelernt und konnte Freundschaften schließen, die auch nach Ende des Studiums noch halten.

 

3. In welchem Berufsfeld bist Du aktuell tätig?

 

  • Ich leite die Deutschland-Tätigkeiten in einem französischen Online-Medien-Unternehmen, der Groupe Cerise (www.groupecerise.fr). Dazu gehören einerseits die redaktionelle, sprachliche Arbeit als auch analytische Aufgaben bei der Weiterentwicklung unserer Besucherzahlen.

 

4. Ein wichtiger Tipp, den du einem/r Fifa-Interessenten/-in mit auf den Weg geben würdest?

 

  • Aufgeschlossen sein für Menschen und Themen und ständig Dinge ausprobieren! Nicht festgefahren sein, denn es gibt mit Anfang 20 viel zu entdecken!

Flora Jordi

1. Warum hast du dich damals für die Fifa beworben?

 

  • Ich war immer überzeugt davon, dass das Beherrschen der deutschen Sprache ein wichtiger Vorteil auf dem Arbeitsmarkt ist. Die Plurdisziplinariät von Sciences Po hat mich angesprochen, und die FIFA ist eine perfekte "filière",  die all meine Interessen verknüpft.

 

2. Inwieweit war das Fifa-Studium eine Bereicherung sowohl für deine weitere berufliche Laufbahn als auch in persönlicher Hinsicht?

  • Die FIFA hat mir vor allem geholfen, mein Denken und meinen Charakter weiterzuentwickeln. Offenheit gegenüber anderen, Anpassungsfähigkeit, Überwinden von Schwierigkeiten, Umgang mit Druck und das Zurechtfinden in einer anderen Kultur sind alles Elemente, die die FIFA zu etwas ganz Besonderem machen.

3. Ein wichtiger Tipp, den du einem/r Fifa-Interessenten/-in mit auf den Weg geben würdest?

  • Keine Vorurteile gegenüber der anderen Kultur zu haben und offen sein für neue Entdeckungen!

 

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